08 Digitale Freiheit für Forschung und Forscher/innen
Open Access macht wissenschaftliche Publikationen frei verfügbar. Und Wissenschaft besser. Obwohl wissenschaftliche Erkenntnisse im Internet so einfach und kostengünstig wie nie zuvor ausgetauscht werden könnten, sehen sich die meisten Universitäten mit sinkenden Bibliotheksbeständen konfrontiert. Obwohl universitäre Forschung zum allergrößten Teil ohnehin öffentlich finanziert ist, fließen enorme Mittel in den (erneuten) Ankauf der zuvor finanzierten Forschungsergebnisse. Als "Open Access" bezeichnete Formen freien wissenschaftlichen Publizierens versuchen nun die Notwendigkeit von Qualitätskontrolle mit dem weltweiten freien Zugang zu wissenschaftlichem Wissen zu kombinieren. Inteviews: Gerhard Fröhlich (Universität Linz) Melissa Hagemann (Open Society Institute) Projekte: - Open Science Stiftungslehrstuhl an der Universität Linz - Linzer Open Access Award Kapitel 08 als PDF herunterladen Über die Autorinnen: Michaela Mader ist studierte Betriebswirtin und arbeitet im Bereich IT-Beratung.
Bettina Langeder ist studierte Betriebswirtin und arbeitet im Magistrat Linz.
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