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		<title>Bloggen für Freie Netze und Freies Wissen</title>
		<description>Joomla! site syndication</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 07 Sep 2010 01:34:49 +0100</lastBuildDate>
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			<title>Medienecho Open Commons</title>
			<link>http://www.freienetze.at/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=73&amp;Itemid=37</link>
			<description>Open Commons Region Linz: Noch mehr Medienecho    _ Radiobeitrag auf ORF O&amp;Ouml; und ausf&amp;uuml;hrliches Interview mit Gerald Kempinger in der Futurezone    Bereits am 21. Juli ausgestrahlt, hat uns das Team des ORF Radio O&amp;Ouml; (http://ooe.orf.at/)  nun freundlicherweise den Beitrag &amp;uuml;ber die Studie zur Open Commons Region Linz (index.php?option=com_content task=view id=72 Itemid=37)  in digitaler Form und damit zum Nachh&amp;ouml;ren zur Verf&amp;uuml;gung gestellt. Im folgenden als Download im propriet&amp;auml;ren WMA- und freien OGG-Vorbis-Format:WMA (documents/orfooe-opencommons-100721.wma)  (5,73 MB)OGG (documents/orfooe-opencommons-100721.ogg)  (3,84 MB) Au&amp;szlig;erdem ist heute ist ein ausf&amp;uuml;hrliches Hintergrundgespr&amp;auml;ch (http://futurezone.orf.at/stories/1657554/)  mit einem der beiden Herausgeber der Studie, dem Linzer IKT-Chef Gerald Kempinger, in der ORF Futurezone erschienen. Ein Auszug daraus: Das Ziel ist, einen Impuls zu geben, so dass sich eine Eigendynamik in der Region entwickelt und entsprechende Projekte entstehen, die auf Open-Commons-Materialien, Informationen, Daten und Werken aufbauen. Die Initiativen k&amp;ouml;nnen einerseits von B&amp;uuml;rgern kommen, wie klassische Communityprojekte, aber auch von Unternehmen. Bleibt zu hoffen, dass die Umsetzung der in der Studie vorgeschlagenen Ma&amp;szlig;nahmen durch das gro&amp;szlig;e Medieninteresse und die damit verbundene Aufmerksamkeit befeuert und unterst&amp;uuml;tzt wird.  _2010-08-24</description>
			<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 12:45:10 +0100</pubDate>
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			<title>Studie: Open Commons Region</title>
			<link>http://www.freienetze.at/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=72&amp;Itemid=37</link>
			<description>Ergebnisse der Studie   Open-Commons-Region Linz  [Update]  _ Potentialanalyse der  st&amp;auml;dtischen IKT GmbH in Kooperation mit JKU-Institut schl&amp;auml;gt konkrete  Ma&amp;szlig;nahmen vorIm Oktober 2008 beschloss der Linzer Gemeinderat  die Erstellung einer  Potentialanalyse mit Umsetzungskonzept ,  die  untersuchen sollte,  wie der Gro&amp;szlig;raum Linz zur Open-Source Region werden  kann  (vgl. &amp;bdquo;Gro&amp;szlig;raum Linz soll Open  Source Region werden&amp;ldquo; (index.php?option=com_content task=view id=54 Itemid=37)). Durchgef&amp;uuml;hrt wurde die Studie als  Kooperationsprojekt der IKT Linz GmbH Gruppe (http://www.linz.at/politik_verwaltung/47604.asp) und dem Institut f&amp;uuml;r Personal-  und Organisationsentwicklung in Wirtschaft und Verwaltung (http://www.ipo.jku.at/) an der Johannes Kepler Universit&amp;auml;t  Linz, wobei Teile der Studie im Rahmen von Projektseminaren gemeinsam  mit Studierenden erarbeitet wurden (vgl.  Berliner Open-Source-Potenzialanalyse (index.php?option=com_content task=view id=57 Itemid=37) ).Fast  genau eineinhalb Jahre sp&amp;auml;ter liegen nun die Ergebnisse in Form einer  Creative-Commons-lizenzierten Studie (PDF (documents/ocr-studie/Studie_Open_Commons_Region_Linz.pdf)) vor und schlagen gleich ein ganzes Paket an  konkreten Ma&amp;szlig;nahmen vor. In der Einleitung skizzieren die beiden  Studienleiter, Prof. Gustav Pomberger und Gerald Kempinger, den breiten  Bogen, den sie mit ihrer Studie spannen m&amp;ouml;chten (S. 5):Dabei soll es auch um Open-Source-Software gehen, aber  dar&amp;uuml;ber hinaus &amp;ndash; und das ist bisher einzigartig &amp;ndash; um viel mehr: die  Bev&amp;ouml;lkerung, Communities, Kunstschaffende, Bildungseinrichtungen,  Wirtschaft, Verwaltung und alle anderen werden eingeladen mitzumachen  und sollen gemeinsam, sich gegenseitig erg&amp;auml;nzend, aus einem reichen  Fundus frei nutzbarer Daten und Werke wiederum frei nutzbare neue oder  verbesserte und damit wertvollere Artefakte schaffen. Der Wert des  entstehenden und verwendeten Gemeinguts wird nicht ohne weiteres in  Betr&amp;auml;gen ausdr&amp;uuml;ckbar sein, wie sie auf Preisschildern herk&amp;ouml;mmlicher  Produkte zu finden sind, aber dass dabei auch gewinnorientiertes  Unternehmertum nicht zu kurz kommt, sondern im Gegenteil, sich neue  Gesch&amp;auml;ftsfelder auftun, ist durch diverse Gesch&amp;auml;ftsmodelle l&amp;auml;ngst  belegt. Die  Wahl des Begriffs  Open Commons  (OC) wird wiederum in der Executive  Summary der Studie wie folgt begr&amp;uuml;ndet (S. 8):Die vernetzte Informationsgesellschaft braucht freie  Software, freie Daten, freies Wissen und freie Kulturg&amp;uuml;ter um Werke  schaffen zu k&amp;ouml;nnen, die dem Gemeinwohl dienen und ohne &amp;ouml;konomische und  rechtliche Barrieren f&amp;uuml;r alle nutzbar sind. Die Verfasser nennen die  Gesamtheit freier Werke &amp;bdquo;Open Commons&amp;ldquo; und verwenden damit bewusst einen  Begriff, der alle Arten und Aspekte von immateriellen Gemeing&amp;uuml;tern  umfasst. Die  vorgeschlagenen Ma&amp;szlig;nahmen beziehen sich auf drei Handlungsfelder:die  Verankerung des Open-Commons-Gedankens in der Region Linzdie  Organisation, Koordination und F&amp;ouml;rderung von OC-Aktivit&amp;auml;tendie  Vernetzung mit anderen OC/OS-RegionenAls eine Ma&amp;szlig;nahme zum  ersten Handlungsfeld empfiehlt die Studie beispielsweise die rasche  Umsetzung von  Initialprojekten  wie dem ebendort skizzierten  Lentiana   (S. 18):Ein Projekt &amp;bdquo;Lentiana&amp;ldquo; (in Anlehnung an Europeana) k&amp;ouml;nnte  das Ziel verfolgen, kulturelle Sch&amp;auml;tze des Gro&amp;szlig;raums Linz in  digitalisierter Form zur Verf&amp;uuml;gung zu stellen und die Geschichte des  Gro&amp;szlig;raumes Linz darzustellen. Organisationen der Stadt (z.B. das  Stadtmuseum, Lentos, Archiv, AEC) und idealerweise auch Private sollten  aufgefordert werden und auch bereit sein, Materialen in dieses Projekt  einzubringen, um schnell &amp;uuml;ber eine kritische Masse an interessanten  Informationen zu verf&amp;uuml;gen. Wichtig erscheint auch die Einbindung von  Schulen, die durch geeignete Anreize (z.B. Wettbewerbe) dazu motiviert  werden sollen, einen inhaltlichen Beitrag zu leisten.Abgesehen  von solchen gro&amp;szlig;en Initialprojekten finden sich &amp;uuml;ber die ganze Studie  verteilt eine Vielzahl an kleineren und gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Ma&amp;szlig;nahmen, die von Open  Data &amp;uuml;ber eine Systematisierung des Einsatzes von Open-Source-Software  bis hin zur Ausrichtung einer OC-Messe oder -Konferenz. Zur  Koordination der Einzel- und Teilprojekte sowie f&amp;uuml;r Beratungen,  Schulungen und allgemeine Veranstaltungen wird die Schaffung eines   OC-Kompetenzzentrums  angeregt. Als weitere Einrichtungen sollen eine   OS-Clearingstelle  zur Abstimmung von Angebot, Nachfrage,  Infrastruktur, Lizenzen usw. f&amp;uuml;r OS-Software und eine  OC-Professur  mit  Beitr&amp;auml;gen zu interfakult&amp;auml;ren und ggf. interuniversit&amp;auml;ren  Forschungsaktivit&amp;auml;ten und Lehrveranstaltungen in Linz geschaffen  werden. Neben den in der Studie zusammengefassten Ergebnissen  wurde auch die Dokumentation einzelner Arbeitspakete, die der Studie  unter anderem zugrundeliegen, ver&amp;ouml;ffentlicht (Arbeitspakete 6 und 7  besch&amp;auml;ftigen sich mit Handlungsempfehlungen und bilden den Kern der  Studie):Arbeitspaket 1: Bestandsaufnahme &amp;uuml;ber  Open-Source-Aktivit&amp;auml;ten im Gro&amp;szlig;raum Linz (PDF (documents/ocr-studie/AP1.pdf))Arbeitspaket  2: Identifikation von kritischen Erfolgsfaktoren f&amp;uuml;r  Open-Source-Projekte (PDF (documents/ocr-studie/AP2_AP4.pdf))Arbeitspaket  3: Beispiele f&amp;uuml;r Open-Source-Regionen (PDF (documents/ocr-studie/AP3.pdf), Anhang (documents/ocr-studie/AP3_Anhang.pdf) )Arbeitspaket 4:  Identifikation von Chancen und Risiken beim Einsatz von  Open-Source-Software (PDF (documents/ocr-studie/AP2_AP4.pdf))Arbeitspaket  5: Kriterienkatalog zur Identifikation von Open-Source-Einsatzgebieten (PDF (documents/ocr-studie/AP5.pdf))Arbeitspaket  8: M&amp;ouml;glichkeiten des Zusammenwirkens der OpenStreetMap-Community und  der Stadt Linz im Bereich Geodaten (PDF (documents/ocr-studie/AP8.pdf))Die  Studie wurde heute im Rahmen einer Pressekonferenz pr&amp;auml;sentiert, ein  erster Bericht findet sich bereits auf orf.at (http://ooe.orf.at/stories/457548/).[Update]  Dank DPA- und APA-Meldung berichten die Medien in &amp;Ouml;sterreich und  Deutschland &amp;uuml;ber die Pr&amp;auml;sentation der Studie - kleine Auswahl:ORF  Futurezone (http://futurezone.orf.at/stories/1654591/) heise.de (http://www.heise.de/newsticker/meldung/Oesterreich-Linz-will-Open-Commons-Region-werden-1043216.html) nachrichten.at (http://www.nachrichten.at/ratgeber/digital/art122,432146) Webstandard (http://derstandard.at/1277338614889/Linz-will-Vorreiterregion-fuer-freie-digitale-Datennutzung-werden) Und auch in der Blogosph&amp;auml;re  verweisen bereits Wolfgang  Romey (http://wolfgangromey.de/blog/?p=308)  und der esociety-Blog (http://www.ipmsg.ch/~wp_esociety/?p=749)   auf die Studie.  _2010-07-21</description>
			<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 01:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>WLAN in Straßenbahnen</title>
			<link>http://www.freienetze.at/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=71&amp;Itemid=37</link>
			<description>WLAN bald in Linzer Stra&amp;szlig;enbahnen und Warteh&amp;auml;uschen?   _ Gemeinderatsantrag f&amp;uuml;r freies WLAN im &amp;ouml;ffentlichen Nahverkehr       Bereits seit &amp;uuml;ber f&amp;uuml;nf Jahren betreibt die Stadt Linz in Kooperation mit dem (teil-)st&amp;auml;dtischen Internetprovider LIWEST &amp;uuml;ber 120 WLAN-Hotspots f&amp;uuml;r kostenlosen und unlimitierten Internetzugang in Bibliotheken, Volksh&amp;auml;usern und an zahlreichen &amp;ouml;ffentlichen Pl&amp;auml;tzen (z.B. Bahnhof, Hauptplatz, Donaul&amp;auml;nde, etc., vgl. Liste mit Hotspot-Standorten (http://www.linz.at/hotspot_portal/hotspot_standorte.asp)). Die immer noch steigenden Nutzungszahlen - alleine in und rund um den Standort Wissensturm (http://www.linz.at/bildung/wissensturm.asp)  haben sich 2009 &amp;uuml;ber 20.000 Menschen eingeloggt - zeigen, dass sich dieses Angebots trotz UMTS   Co immer noch wachsender Beliebtheit erfreut. Freie Netze. Freies Wissen. -Mitherausgeber und Gemeinderat Christian Forsterleitner berichtet nun auf seinem Blog (http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/2010/06/28/gemeinderatsantrag-wlan-auch-in-linzer-strasenbahnen-bussen-wartehauschen/)  &amp;uuml;ber einen Gemeinderatsantrag (PDF (www.freienetze.at/documents/antrag-WLAN-OEV.pdf)), in dem die st&amp;auml;dtische Linz AG aufgefordert wird, Stra&amp;szlig;enbahnen, Busse und Warteh&amp;auml;uschen ebenfalls mit WLAN-Hotspots auszustatten: Die Linz Linien werden ersucht, in Stra&amp;szlig;enbahnen und Bussen die notwendige Technik f&amp;uuml;r WLAN-Netzwerke einzubauen und so rasch wie m&amp;ouml;glich den Testbetrieb f&amp;uuml;r WLAN zu beginnen. Au&amp;szlig;erdem sollen die Warteh&amp;auml;uschen der Linz Linien an stark frequentierten Haltestellen schrittweise mit kostenlosen WLAN-Hotspots ausgestattet werden. Abgestimmt wird &amp;uuml;ber den Antrag am Donnerstag, 1. Juli 2010. Die Linz Linien signalisieren auf Nachfrage bereits, im Falle der Zustimmung zum Antrag der Aufforderung nachkommen zu wollen. _2010-06-29</description>
			<pubDate>Thu, 20 May 2010 22:50:12 +0100</pubDate>
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			<title>Webwissenschaften: Update</title>
			<link>http://www.freienetze.at/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=70&amp;Itemid=37</link>
			<description>Masterstudium  Webwissenschaften : Statusbericht   _ Studienzweige stehen fest, Finanzierung noch nicht fixiert       Wie bereits in diesem Blog berichtet (&amp;bdquo;Webwissenschaften an der JKU  in Planung [Update]&amp;ldquo; (index.php?option=com_content task=view id=46 Itemid=37)), soll mit Beginn des kommenden Wintersemesters an der Linzer Universit&amp;auml;t ein breit angelegtes Masterstudium der  Webwissenschaften  angeboten werden. W&amp;auml;hrend die letzte Finanzierungszusage von Stadt und Land noch ausst&amp;auml;ndig ist, wurden die Studieninhalte mittlerweile fixiert.  Webwissenschaften ist als interdisziplin&amp;auml;res Studium konzipiert. Aus verschiedenen Fachrichtungen wird das Web als Schwerpunkt beleuchtet. Das Besondere daran ist, dass das Studium gemeinsam mit der Kunstuniversit&amp;auml;t durchgef&amp;uuml;hrt wird. AbsolventInnen von Bachelor/Diplomstudien aus den Bereichen Jus, Sozialwissenschaften (Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftswissenschaften, Sozialwirtschaft, Wirtschaftsp&amp;auml;dagogik und Soziologie), Kunst und Informatik k&amp;ouml;nnen Webwissenschaften studieren und sich in ihrem Bereich spezialisieren. Dazu wird am Beginn des Studiums eine Grundlage geschaffen. Alle Anf&amp;auml;ngerInnen besuchen Kurse um mit den Grundlagen vom Webwissenschaften vertraut zu werden, danach erfolgt eine Spezialisierung aufgrund der Vorbildung. Derzeit sind folgende Studienzweige geplant:Studienzweig Social WebStudienzweig Web Art   DesignStudienzweig Web Business EconomyStudienzweig Web EngineeringStudienzweig Web und Recht Ziel ist es aber auch zwischen den Studierenden der unterschiedlichen Studienzweige einen interdisziplin&amp;auml;ren Austausch der Fachrichtungen zu forcieren. Nicht nur als Vorsitzende der Hochsch&amp;uuml;lerInnenschaft sondern auch als Mitglied der Studienkommission Webwissenschaften war Susi Aichinger in die Konzeption des Studienganges eingebunden. Ihr Fazit: Webwissenschaften stellt eine Bereicherung f&amp;uuml;r die Linzer Uni dar. Die Interdisziplinarit&amp;auml;t des Studiums erweitert dabei die Perspektiven der Studierenden. Eine Grundvoraussetzung um die innovativen M&amp;ouml;glichkeiten des Web in die Praxis umzusetzen.&amp;ldquo; Die offizielle Beschlussfassung &amp;uuml;ber das Studium wird voraussichtlich im Juni 2009 erfolgen. Ab diesem Zeitpunkt gibt es genauere Informationen &amp;uuml;ber die Inhalte, F&amp;auml;cher und Studienablauf auf der Homepage der JKU._2010-05-20</description>
			<pubDate>Wed, 12 May 2010 14:09:03 +0100</pubDate>
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			<title>Preis für &quot;Freie Netze. Freies Wissen.&quot;</title>
			<link>http://www.freienetze.at/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=69&amp;Itemid=37</link>
			<description>Wolfgang-Heilmann-Preis f&amp;uuml;r  Freie Netze. Freies Wissen.     _ Buch und Projekte erhalten den Preis  f&amp;uuml;r humane Nutzung der Informationstechnologie  der deutschen Integrata-Stiftung - von Leonhard Dobusch (http://www.dobusch.net)  und Christian Forsterleitner (http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/)      Mit gro&amp;szlig;er Freude d&amp;uuml;rfen wir an dieser Stelle verk&amp;uuml;nden, dass das Buchprojekt  Freie Netze. Freies Wissen.  sowie die daraus hervorgegangene Initiative  Wissensraum Linz  (vgl.  Projekt &amp;#39;Wissensraum Linz&amp;#39; im Rahmen der Ars Electronica 2008 (index.php?option=com_content task=view id=49 Itemid=37) ) den mit EUR 5.000,-- dotierten 1. Preis des Wolfgang-Heilmann-Preises f&amp;uuml;r humane Nutzung der Informationstechnologie erhalten haben (vgl. Presse-Notiz (images/pressenotiz-integrata.pdf)). Vergeben wird der Preis von der deutschen Integrata Stiftung (http://www.integrata-stiftung.de/), die das Portal  HumanIThesia (http://www.humanithesia.org/)  betreibt und in der Beschreibung des Grundgedankens (http://www.integrata-stiftung.de/grundgedanke.html)  der Stiftung unter anderem folgendes anf&amp;uuml;hrt:Es ist also nicht die materielle Not allein, die es zu beseitigen gilt. Um dem Leben aller Menschen die Qualit&amp;auml;t zu verleihen, die als human gelten kann, sind gro&amp;szlig;e Bildungsanstrengungen zu unternehmen. Ein ausgebildeter Mensch wird nicht nur in seiner Pers&amp;ouml;nlichkeit wachsen, sondern auch einen gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Beitrag zur &amp;Uuml;berwindung der Not leisten k&amp;ouml;nnen. Noch mehr Bedeutung messen die meisten Menschen allerdings ihrer Gesundheit bei, und das mit Recht. Sie gilt es vor allem zu wahren und zu f&amp;ouml;rdern. Gesunde, gebildete Menschen ohne wirtschaftliche Not m&amp;uuml;ssen weltweit das h&amp;ouml;chste Ziel sein, das die Staatengemeinschaft verfolgt. Erst auf dieser Basis werden auch Kunst und Wissenschaft richtig aufbl&amp;uuml;hen und gedeihen und eine Weltkultur schaffen, die den Idealen der Humanit&amp;auml;t im h&amp;ouml;chsten Sinne gerecht werden kann. Die Preisverleihung wird im Rahmen des 1. Kongresses zur humanen Nutzung der IT anl&amp;auml;sslich des zehnj&amp;auml;hrigen Stiftungsjubil&amp;auml;ums am 14. Oktober 2010 in Karlsruhe stattfinden. Ein Mitglied der Jury, Professor Hans-Dieter Zimmermann (http://www.hdzimmermann.net/)  von der FHS St. Gallen, hat aber bereits jetzt eine ausf&amp;uuml;hrliche Rezension von  Freie Netze. Freies Wissen.  auf dem FHS eSociety Blog (http://www.ipmsg.ch/~wp_esociety/?p=229)   ver&amp;ouml;ffentlicht. Als Herausgeber wurden wir au&amp;szlig;erdem eingeladen einen kurzen Beitrag f&amp;uuml;r den anl&amp;auml;sslich des Kongresses erscheinenden Sammelband zu verfassen. Der Aufsatz mit dem Titel  Wissensraum Linz: Freie Netze und Freies Wissen als kommunalpolitische Aufgabe  steht unter einer Creative-Commons-Lizenz (http://creativecommons.org/licenses/by-nc/3.0/de/) als Pre-Print-PDF (http://www.dobusch.net/pub/uni/Dobusch-Forsterleitner(2010)Integrata-Sammelband.pdf)  zum Download zur Verf&amp;uuml;gung.Was mit dem Preisgeld geschehen wird, ist noch nicht entschieden und wird im Kreis s&amp;auml;mtlicher Mitwirkenden gemeinsam besprochen werden. Fest steht aber, dass es rund um den Themenkreis von  Freie Netze. Freies Wissen.  investiert werden wird._2010-03-26</description>
			<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 13:42:10 +0100</pubDate>
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			<title>Kulturflatrate-Debatte</title>
			<link>http://www.freienetze.at/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=68&amp;Itemid=37</link>
			<description>Debatte um Kulturflatrate in Deutschland   _Volker Grassmuck antwortet auf  10 Thesen gegen eine Kulturflatrate  der Musikindustrie     Immer lauter werden in j&amp;uuml;ngster Zeit die Rufe nach Einf&amp;uuml;hrung einer sogenannten  Kulturflatrate , also einer Pauschalabgabe &amp;auml;hnlich der Rundfunkgeb&amp;uuml;hren auf jeden Internetanschluss, bei gleichzeitiger Legalisierung von nicht-kommerziellem Filesharing. Wie realistisch derartige Ideen sind, wird wohl am besten dadurch illustriert, dass sich der deutsche Bundesverband der Musikindustrie bem&amp;uuml;&amp;szlig;igt gef&amp;uuml;hlt hatte, ein  Positionspapier zur Kulturflatrate (http://www.musikindustrie.de/politik_einzelansicht/back/56/news/positionspapier-zur-kulturflatrate/)  mit  zehn Argumenten, warum die Kulturflatrate ein Irrweg ist , zu publizieren. Fast schon anerkennend hei&amp;szlig;t es darin:Gemeint ist mit der Kulturflatrate meist eine Zwangsabgabe auf den Internetzugang, mit der Urheber und Kreative f&amp;uuml;r die illegale Nutzung ihrer Arbeit entlohnt werden sollen. Selten hat es ein derart unausgegorenes Konzept so schnell Karriere gemacht und es sogar in die Programme einiger Parteien geschafft.  Auf netzpolitik.org (http://www.netzpolitik.org)  hat nun der deutsche Mediensoziologe und Urheberrechtsaktivist Volker Grassmuck in einer detaillierten Replik (http://www.netzpolitik.org/2010/erwiderung-auf-das-musikindustrie-positionspapier-zur-kulturflatrate/)  diese 10 Argumente nach allen Regeln der Kunst zerpfl&amp;uuml;ckt. Er leitet seine Antwort wie folgt ein:Das Papier ist von ma&amp;szlig;losen &amp;Uuml;bertreibungen, hinkenden Vergleichen und Sch&amp;uuml;ssen in die eigenen F&amp;uuml;sse durchzogen. Da sich zwischen den Zeilen erstmals eine Gespr&amp;auml;chsbereitschaft erkennen l&amp;auml;sst, verdient es dennoch eine Antwort.  In englischer Sprache hatte sich zuvor bereits  Freie Netze. Freies Wissen. -Herausgeber Leonhard Dobusch im Forschungsblog  governance across borders (http://www.governancexborders.wordpress.com)  ebenfalls kritisch mit dem Positionspapier auseinandergesetzt (vgl.  Extending Private Copying Levies: Approaching a Culture Flat-rate? (http://governancexborders.wordpress.com/2010/01/30/extending-private-copying-levies-approaching-a-culture-flat-rate/) ). _2010-02-10</description>
			<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 13:16:42 +0100</pubDate>
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			<title>Absurdes Urheberrecht</title>
			<link>http://www.freienetze.at/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=67&amp;Itemid=37</link>
			<description>Absurdit&amp;auml;ten des Urheberrechts: Streit um die Bundeshymne     _ Mit Hilfe des Urheberrechts soll eine geschlechtergerechte Pop-Fassung der Bundeshymne verboten werden    Die Beispiele f&amp;uuml;r Probleme, Absurdit&amp;auml;ten und Ausw&amp;uuml;chse des Urheberrechts sind so zahlreich wie vielf&amp;auml;ltig. Eine Groteske um die &amp;ouml;sterreichische Bundeshymne reiht sich nun in diese unr&amp;uuml;hmliche Reihe ein. F&amp;uuml;r eine Kampagne des Bildungsministeriums (http://www.diebildungsreform.at/)  hat Pops&amp;auml;ngerin Christina St&amp;uuml;rmer eine musikalisch stark, textlich aber nur leicht abge&amp;auml;nderte Fassung der Bundeshymne aufgenommen. Orf.at (http://wien.orf.at/stories/417584/)  berichtet nun &amp;uuml;ber folgenden Einw&amp;auml;nde der Rechtsnachfolger und -vertreter sowohl der Textdichterin Paula von Preradovic als auch von Victor Keldorfer und Max Sch&amp;ouml;nherr, die f&amp;uuml;r die Chor- und Orchesterbearbeitung der Hymne verantwortlich zeichneten:St&amp;uuml;rmer singt in ihrer Version von der Heimat  gro&amp;szlig;er S&amp;ouml;hne und T&amp;ouml;chter . Diese Text&amp;auml;nderung, im Original ist nur von S&amp;ouml;hnen die Rede, sei ein  Eingriff in das Pers&amp;ouml;nlichkeitsurheberrecht , sagte Ulrich Schulenburg, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer des Sessler-Verlags, der die Erben der Textdichterin Paula von Preradovic vertritt. Zudem h&amp;auml;lt Schulenburg eine  poppige Version  der Bundeshymne generell f&amp;uuml;r eine Absurdit&amp;auml;t:  Das kann nicht im Sinne des Staates sein.  Der Verlag vertritt auch die Erben von Victor Keldorfer und Max Sch&amp;ouml;nherr, von denen die Chor- und Orchesterbearbeitung der urspr&amp;uuml;nglich Wolfgang Amadeus Mozart zugeschriebenen Freimaurerkantate stammt. Unabh&amp;auml;ngig davon, wie man &amp;uuml;berhaupt zu Nationalhymnen steht und abgesehen von all den anderen Absurdit&amp;auml;ten an dieser Geschichte - allen voran dem Umstand, dass hier wirklich gegen die blo&amp;szlig;e Erw&amp;auml;hnung &amp;Ouml;sterreichs  gro&amp;szlig;er T&amp;ouml;chter  gek&amp;auml;mpft wird - ist es doch erstaunlich, dass das geltende Urheberrecht hier ins Treffen gef&amp;uuml;hrt werden kann. Und auch wenn im konkreten Fall die Rechtsdurchsetzung mehr als fraglich ist, so zeigt dieser Fall sehr augenscheinlich, welche Einschr&amp;auml;nkungen und negativen Konsequenzen ein &amp;uuml;ber die Ma&amp;szlig;en strenges Urheberrecht f&amp;uuml;r eine mehr und mehr auf Remix bestehender Werke fu&amp;szlig;ende Kultur hat. Denn w&amp;auml;hrend das Bildungsministerium klarerweise  etwaigen rechtlichen Schritten vollkommen gelassen gegen&amp;uuml;ber  stehen kann, gilt das f&amp;uuml;r Privatpersonen und weniger bekannte K&amp;uuml;nstlerInnen wohl keinesfalls in gleichem Ma&amp;szlig;e.   _2010-01-22</description>
			<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 11:48:17 +0100</pubDate>
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			<title>Zur Debatte um Google Books</title>
			<link>http://www.freienetze.at/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=66&amp;Itemid=37</link>
			<description>Zur Debatte um Google Books   _ Kommentar der Anderen  von Leonhard Dobusch im Standard    In der aufgeregten Diskussionen rund um die Digitalisierung von B&amp;uuml;chern durch US-Konzerne wie Google sehen viele, unter anderen auch prominente Autorinnen und Autoren, eine Bedrohung des geistigen und kulturellen Erbes. Die problematische Rolle des herrschenden Urheberrechts bleibt dabei h&amp;auml;ufig unber&amp;uuml;cksichtigt.  Freie Netze. Freies Wissen. -Herausgeber Leonhard Dobusch (http://www.dobusch.net)  hat zu diesem Thema nun einen  Kommentar der Anderen (http://derstandard.at/1256745394116/Gastkommentar-Gerechtigkeit-fuer-Google)   f&amp;uuml;r die Printausgabe des Standards vom 23. November 2009 verfasst. Ein Auszug daraus:Hauptursache f&amp;uuml;r die Heftigkeit der Auseinandersetzung ist aber weder das Verhalten von Google noch jenes der Kritiker, als vielmehr ein nicht mehr zeitgem&amp;auml;&amp;szlig;es Urheberrecht. Bei der Einf&amp;uuml;hrung des Urheberrechts war die Erstellung von B&amp;uuml;chern teuer, die Schutzfristen waren kurz; in den USA betrugen sie urspr&amp;uuml;nglich 14 Jahre nach Ver&amp;ouml;ffentlichung eines Werkes. 200 Jahre und eine digitale Revolution sp&amp;auml;ter ist die Erstellung und Verbreitung von Texten, aber auch von Musik und Bildern, so g&amp;uuml;nstig und einfach wie nie zuvor. Die Schutzfristen haben jedoch das absurde Ausma&amp;szlig; von 70 Jahren nach dem Tod des Urhebers erreicht; bis ein Werk wieder der Allgemeinheit frei zur Verf&amp;uuml;gung steht, vergehen regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig mehr als 100 Jahre.  _2009-11-22</description>
			<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 21:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Ein Monat Linz Public Space Server</title>
			<link>http://www.freienetze.at/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=65&amp;Itemid=37</link>
			<description>Ein Monat Linz Public Space Server: Erste Eindr&amp;uuml;cke   _ Gastbeitrag von Gregor Kratochwill (http://kratochwill.org/), Wissenstum Linz und zust&amp;auml;ndig f&amp;uuml;r den Public Space Server    Seit nunmehr einem Monat ist der Linzer Public Space Server online und das Angebot erfreut sich gro&amp;szlig;er Beliebtheit. Schon mehr als 650 Personen aus Linz nutzen das Service der Stadt. Die Grund&amp;uuml;berlegung, einen werbefreien und von kommerzieller Einflussnahme entkoppelten Webspace zu realisieren, ist ein bislang in Europa einzigartiger Schritt. Nach dem Umsetzungsbeschluss im Linzer Gemeinderat am 2. Juli 2009 ging im September public.linz.at (http://public.linz.at) online. Die ersten Tage stellten ob der Einzigartigkeit des Projekts f&amp;uuml;r alle Beteiligten &amp;bdquo;virtuelles&amp;ldquo; Neuland dar und verliefen dennoch weitgehend reibungslos - in den ersten Tagen meldeten sich jeweils mehr als 100 Personen an.Das Angebot umfasst eine POP3-E-Mailadresse, die sich in jedem E-Mail-Client integrieren l&amp;auml;sst, aber auch &amp;uuml;ber ein Web-Mail-Interface verf&amp;uuml;gt. Das Kernst&amp;uuml;ck des Angebots umfasst einen Web-Space mit SQL-Datenbanken und zahlreichen einfach zu installierenden und vorkonfigurierten Web-Applikationen. Diese reichen von Content-Management-Systemen wie Joomla und Typo3 &amp;uuml;ber Blog-Software und Wiki-Software, beispielsweise Mediawiki, bis hin zu Fotogalerien und vielem mehr. Wer seinen Webspace aber v&amp;ouml;llig selbst bespielen will, kann das nat&amp;uuml;rlich ebenfalls mit Standard-FTP-Software wie beispielsweise der Open-Source-Software Filezilla (http://www.filezilla.org).Hinsichtlich der &amp;bdquo;early adopter&amp;ldquo;, also der ersten Nutzerinnen und Nutzer bietet sich folgendes Bild: Der Public Space Server findet besonderen Anklang bei j&amp;uuml;ngeren Menschen, ca 50% der UserInnen sind unter 30 Jahre. Weitere 30% der UserInnen sind zwischen 30 und 50 Jahre alt. Die UserInnen sind zu ca. 20% Frauen und ca. 18% AkademikerInnen. In den ersten Wochen seit Bestehen wurden von den NutzerInnen bereits viele interessante Informationen online gestellt. Die unten angef&amp;uuml;hrte Liste der Inhalte ist eine nicht repr&amp;auml;sentative Auswahl und soll einen ersten Eindruck davon verschaffen, wie das Angebot bislang genutzt wird. Allen Userinnen und Usern und jenen, die es noch werden m&amp;ouml;chten steht zum einen die Hilfe auf public.linz.at (http://public.linz.at) zur Verf&amp;uuml;gung sowie ein speziell auf die Nutzung des Public Space Servers zugeschnittenes Beratungs- und Kursangebot der VHS-Linz (http://www.wissensturm.at). Am 7.November k&amp;ouml;nnen sich Interessentinnen und Interessenten bei der &amp;bdquo;Langen Nacht der Forschung (http://www.langenachtderforschung.at/station.php?s=O-L5)&amp;ldquo; im Wissensturm vom Angebot des Public Space Servers selbst &amp;uuml;berzeugen und sofort anmelden. Auswahl aus den ersten NutzerInnenseiten auf dem Linzer Public Space Server: http://johannes_stuebler.public1.linz.at/ (http://johannes_stuebler.public1.linz.at/) http://werner_stangl.public1.linz.at/ (http://werner_stangl.public1.linz.at/) http://rudolf_kaiblinger.public1.linz.at/4images/ (http://rudolf_kaiblinger.public1.linz.at/4images/) http://christoph_ullrich.public1.linz.at/ (http://christoph_ullrich.public1.linz.at/) http://rudolf_mittelmann.public1.linz.at/ (http://rudolf_mittelmann.public1.linz.at/) http://judith_koblmueller.public1.linz.at/ (http://judith_koblmueller.public1.linz.at/) http://www.dieter_mueller.public1.linz.at/ (http://www.dieter_mueller.public1.linz.at/) http://martin_poechtrager.public1.linz.at/ (http://martin_poechtrager.public1.linz.at/) http://aaron_leufen.public1.linz.at/naahrung/ (http://aaron_leufen.public1.linz.at/naahrung/) http://web507.public1.linz.at/blog/ (http://web507.public1.linz.at/blog/) http://web130.public1.linz.at/Wordpress/  (http://web130.public1.linz.at/Wordpress/)  _2009-11-02</description>
			<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 21:26:41 +0100</pubDate>
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			<title>public.linz.at</title>
			<link>http://www.freienetze.at/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=64&amp;Itemid=37</link>
			<description>Start von public.linz.at mit Webspace als B&amp;uuml;rgerInnenrecht [Update]  _ Offizieller Start des Linzer  Public Space Servers  mit 1GB Webspace f&amp;uuml;r jedeN LinzerIn Christian Forsterleitner (http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/)  die Umsetzung des  Public Space Server -Projektes. Seit heute k&amp;ouml;nnen Linzerinnen und Linzer ab einem Alter von 14 Jahren unter public.linz.at (http://public.linz.at)  die Freischaltung ihres Webspace im Umfang von 1 GB beantragen. Die Zugangsdaten werden in der Folge per Post verschickt und ab Montag k&amp;ouml;nnen demnach die ersten ihren Webspace auch tats&amp;auml;chlich nutzen, zum Beispiel f&amp;uuml;r das Aufsetzen ihres Blogs, eines Wikis oder einfach nur als Ablage f&amp;uuml;r Dateien. Laut Pressemitteilung (http://www.linz.at/presse/2009/200909_47821.asp)  wird es parallel zum Start des Servers auch ein Kursprogramm der Linzer Volkshochschule (http://www.wissensturm.at)  geben, das auf die Nutzung des Public Space Servers abgestimmt ist:Mein Blog am Public Space Server (16. Oktober 2009 und 15. J&amp;auml;nner 2010)Wie nutze ich den Linzer Public Space Server (30. Oktober 2009)Meine Homepage am Public Space Server (6. November 2009 und 5. Februar 2010)Meine Homepage &amp;ndash; mein Wiki &amp;ndash; mein Blog (13. November 2009)Mein eigenes Wiki am Public Space Server (4. Dezember 2009 und 5. M&amp;auml;rz 2010 Dem Start des Projektes waren ein Grundsatzbeschluss im Oktober 2007 ( Linzer Gemeinderat f&amp;uuml;r Webspace als B&amp;uuml;rgerInnenrecht [Update] (index.php?option=com_content task=view id=36 Itemid=37) ) sowie ein Umsetzungsbeschluss des Linzer Gemeinderates im Juli 2009 ( Linzer Gemeinderat beschlie&amp;szlig;t 1 GB Webspace f&amp;uuml;r alle LinzerInnen (index.php?option=com_content task=view id=62 Itemid=37) ) vorangegen - letzterer Einstimmig von allen Fraktionen mitgetragen.  Das Projekt ist vorerst auf drei Jahre befristet und soll danach evaluiert werden. Vielleicht kommt danach auch eine Nutzungsm&amp;ouml;glichkeit f&amp;uuml;r Vereine hinzu, die in der derzeitigen L&amp;ouml;sung noch au&amp;szlig;en vor bleiben. _2009-09-16[Update]Nach ORF-Futurezone (http://futurezone.orf.at/stories/1627495/)  und Schockwellenreiter (http://www.schockwellenreiter.de/blog/2009/09/17/tu-felix-austria-altus/) meldet heute mit heise.de auch das gr&amp;ouml;&amp;szlig;te deutsche IT-Portal  Linzer bekommen gratis Webserver und E-Mail (http://www.heise.de/newsticker/Linzer-bekommen-gratis-Webserver-und-E-Mail--/meldung/145488) . _2009-09-18 </description>
			<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 01:00:00 +0100</pubDate>
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